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Windkrafttechnik
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WKA, Windkraftanlagen, allgemeine Infos
Auch die WKA (Windkraftanlage) gehört zu Gruppe der Alternativen Energieerzeugungsmaschinen. Neben dem PV Modul (Strom) und dem Solarthermiemodul (Wärme) gehört die KWKA (Klein-Windkraftanlage, Hauswindanlage) zur preiswertesten Möglichkeit, selber Strom erzeugen zu können. Sogar der professionelle Weg, den Strom direkt im Hausnetz einzuspeisen, und bei Überschuss sogar ins öffentliche Netz einzuspeisen, ist heute mit recht geringem finanziellen Aufwand möglich.
Jedes Windrad mit eigenem Wechselrichter?
Der Black 300 liefert eine Spitzenleistung bei Sturm von ca. 300 bis 350 Watt/Peak. Rein rechnerisch bedeutet dies, dass ein Windmaster 500 Wechselrichter auch nur die Leistung von einem Black 300 Windrad aufnehmen kann. Doch wie sieht die Praxis aus? Wann kommt es vor, dass Sturmwind weht? Selten, genau!
Man muss also die Durchschnittsleistung am jeweiligen Standort betrachten. Dann sieht die Wirtschaftlichkeit viel besser aus, denn nun können zwei, oder gar drei Black 300 - natürlich mit jeweils eigener Schutz/Bremseinheit - an einem Wechselrichter Windmaster 500 betrieben werden. Der ist dann auch gut ausgelastet (genau wie das auch bei einer PV Anlage ist), und somit besonders wirtschaftlich im Einsatz. Und was ist, wenn doch mal der Sturm weht? Nun, wenn dieser seltene Fall mal auftritt, dann wird zeitweilig die Schutz/Bremseinheit eines der zwei oder der drei Windräder dieses kurzzeitig abbremsen. Die dabei verloren gehende Energie (was in genau diesem Augenblick also nicht eingespeist werden kann) ist sehr gering.
Der wirtschaftliche Vorteil, nur einen Wechselrichter verwenden zu müssen, ist jedoch enorm. Diese Angaben beziehen sich auf einen Standort im Binnenland. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gerne sachkundig und umfangreich, und helfen auch gerne beratend bei der Montage.
Nachführung zum Wind
Grundsätzliches; es gibt sog. Luvläufer. Bei diesen zeigt also der Rotor in die Richtung, aus der der Wind kommt. Der Rotor zeigt also in die Richtung, aus die der Wind (her) weht. Die meisten Windkraftanlagen sind so aufgebaut. Es wird - bei kleineren Anlagen - eine Windfahne benötigt, welche den Rotor in den Wind dreht. Die Findfahne ist also auf der anderen Seite des Turmes/Generators, gegenüber dem Repeller (Propeller). Große Anlagen haben natürlich eine ferngesteuerte elektrische Windnachführung, also keine separate Windfahne. Bei grossen Anlagen misst also ein kleines Messgerät die Windstärke und die Windrichtung. Diese Info wird verarbeitet, und daraus folgend der "Turm" (das Windrad) in die korrekte Richtung gedreht. Gleichzeitig wird bei großen Anlagen die Windstärke auch dazu verwendet, den Anstellwinkel der Rotorblätter zu verändern.
Luvläufer oder Leeläufer?
Dem gegenüber gibt es sog. Leeläufer. Bei diesen zeigt also der Rotor in die dem Wind entgegengesetzte Richtung! Der Rotor zeigt also in die Richtung, in die der Wind (hin) weht. Nur wenige Anlagen arbeiten so. Auf diese Weise wird keine Windfahne benötigt.
Die Nachführung des Black Windrades
Die Nachführung geschieht bei der Black Serie mit einer Windfahne, wie auf den Bildern zu sehen ist. Im Fuss des Generators befindet sich ein leichtgängiges Lager, was jedoch u.U. auch mal neu geschmiert werden muss. Der Generator selber arbeitet bürstenlos. Das bedeutet, das die stromerzeugende Kupferwicklung stillsteht. Ein (Permanent) Magnet wird vom Rotor angetrieben. Abgeführt wird der Strom vom Generator über einen 3 poligen Schleifkontakt / Schleifring. Ein "schleifen" findet jedoch immer nur dann statt, wenn sich die Windrichtung ändert. Im laufenden Betrieb findet kein "schleifen" statt. Somit sind die Verluste zu vernachlässigen, bei Strömen von max. ca. 3 A bei ca. 100 V (beim Black 300).








